Nicolai Levin

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Berichte aus der Steinzeit: Das Einkaufen

Die Welt von gestern. Gestern ist die Zeit meiner Kindheit. Sie ist gerade erst vorbei, und doch kann man sie sich heute kaum mehr vorstellen, so sehr hat sich die Welt verändert. Daher meine (ich hoffe: unsentimentale) Reise in die ganz alltägliche Vergangenheit der Siebziger Jahre.

Die Erstsemester in diesem Herbst kommen aus den Geburtsjahrgängen rund um 1995. Sie können sich eine Welt ohne Internet und Mobiltelefone nicht vorstellen. Jedes Jahr machen mehr oder weniger witzige, nostalgische Listen die Runde, die den Abstand dieser jungen Generation von den Alltagserfahrungen und dem Lebensgefühl der vorherigen zeigen.

Mir ist nach Lektüre von so einer Liste ganz unwillkürlich die Welt meiner Kindheit in den Sinn gekommen. Dabei ist mir aufgefallen, wie sehr sich der Alltag in so vielen Punkten seit damals verändert hat, wenn man mal genauer hinschaut. Drum will ich Ihnen in einer losen Folge die Welt meiner Kindheit vor Augen führen. Subjektiv, bestimmt von Erinnerung verzerrt und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Für die jungen Leute mag es unterhaltsam und lehrreich sein, für die Leser meiner Generation könnte sich ein amüsanter Wiedererkennungseffekt einstellen.

Beginnen wir diese Reihe also mal mit dem Thema “Einkaufen”.

Vielfalt

Das erste, was mir beim Blick zurück auffällt, ist, dass es zur Zeit meiner Kindheit — wir reden hier von den 1970-er Jahren und Süddeutschland, falls jemand motzen mag, dass es bei ihm aber gaaaaanz anders war — viel mehr kleine unabhängige Fachgeschäfte gab. Nägel kaufte man im Eisenwarenladen, die Farbe fürs Malern im Malergeschäft, das Obst beim Obst- und Gemüsehändler, Milch und Sahne im Milchladen.

Die Läden waren meist familiengeführt und in jenen Ladenlokalen von Mehrfamilienhäusern untergebracht, in denen heute in den Großstädten Nagelstudios oder Architektenbüros zuhause sind. Überregionale Ketten waren die Ausnahme, die Geschäfte beschränkten sich auf einen Standort und hatten auch in der Regel keine spezielle Corporate Identity im Ladenbau oder in der Gestaltung von Rechnungsausdrucken oder Einkaufstüten.

Kleidung kaufte man entweder in Boutiquen oder beim Herrenausstatter — oder aber in größeren Textilkaufhäusern, von denen jede bessere Stadt ihr eigenes hatte. Von den großen Ketten kann ich mich aus jener Zeit eigentlich nur an C&A erinnern. H&M? Zara? Esprit? Fehlanzeige!

Aber Marken spielten damals bei Kleidung ohnedies lange nicht die Rolle wie heute. Klar gab es wohl Chanel und Yves Saint Laurent; von den großen Couturiers abgesehen kam es bei Hosen und Pullis in den Siebzigern darauf an, wie sie aussahen, nicht, welches Label sie aufgenäht hatten.

Diese Konzentration, dass wir heute gefühlte 90% unseres täglichen Bedarfs im Supermarkt / Verbrauchermarkt oder im Baumarkt kaufen, begann erst in den 1980-ern. Die Baumarktkette OBI hatte einen damals berühmten Werbespot (ich weiß nicht mehr, ob der nur im Rundfunk oder auch im Fernsehen lief): Einer fragte, wo er denn am besten Nägel, Tapeten, Glühbirnen kaufen könne und ein anderer antwortete jeweils mit dem Namen eines Fachgeschäfts und dem Zusatz “oder bei OBI”. Damals musste man die Leute noch von den Vorzügen des Alles-unter-einem-Dach überzeugen.

Bäcker

Brot und Gebäck kaufte man bei “seinem” Bäcker. Hinter dem Ladengeschäft oder im Keller lag die Backstube; da begannen frühmorgens Meister, Gesell und Lehrling mit dem Backen von Brot und Brötchen. Großbäckereien mit zentraler Produktion und dem Vertrieb über mehrere Filialen gab es wohl schon vereinzelt in den Großstädten, sie spielten aber keine große Rolle. Auf eine solche Filiale im Viertel kamen vielleicht fünf oder sechs unabhängige Einzelbäckereien.

Ich weiß nicht, ob Brot und Semmeln damals besser schmeckten als heute. Sie waren frisch in der Herstellung, weil Tiefkühlteiglinge unbekannt waren; dafür lag mehr Zeit zwischen Backen und Verkauf, weil der Bäcker nur einen Ofen hatte, den er effizient nutzen musste. Dass alle zehn Minuten frischgebackene Laugenbrezeln aus dem Aufbackofen kommen würden — das konnte man sich damals bestimmt nicht vorstellen.

Vielfalt hieß auch, dass die Qualität der Produkte schwankte; mal waren die Brötchen dunkler, mal heller, mal hatte der Bäcker einen guten Tag und mal nicht. Oft fand man im Brötchen größere Lufteinlagerungen und scherzte, da habe wohl der Bäcker drin geschlafen.

Insgesamt scheint mir, dass damals das Angebot schlichter gewesen sei. Kaffeeausschank, fertig zubereitete Sandwiches, Bagels, am Ende gar Fleischkäse und Schnitzel — was heute fast Standard ist, kannte man damals nicht. Ein Kühlbereich mit lieblos präsentierten Frühstückszutaten (Portionsbutter, Hotelportion Leberwurst oder Marmelade) war das höchste der Gefühle.

Sonntags hatten die Geschäfte übrigens zu. Auch die Bäcker. Das blieb so bis 1996. Man kaufte entweder am Samstag eine entsprechende Menge an Frühstücksbrötchen, die für das ganze Wochenende reichen musste, oder es gab Toastbrot oder die Aufbackbrötchen aus dem Kühlregal, die sich seit den frühen 80-ern auszubreiten begannen.

Metzger / Fleischer

Für Fleisch und Wurst ging man zum Metzger oder zum Fleischer (je nachdem, wo man lebte, wir gingen zum Metzger). Die Anzahl der Metzgereien war um ein Vielfaches höher als heute. Auch hier gab es vereinzelte Großbetriebe mit Filialen in den Metropolen (etwa Vinzenzmurr in München), aber es verhielt sich wie bei den Bäckereien: So richtig fielen die Großen nicht ins Gewicht.

Was sich hier in den letzten vierzig Jahren hinter den Kulissen geändert haben mag in Schlachtung und Produktion, entzieht sich meiner Kenntnis — in den Auslagen der Metzgereien sieht es fast genau so aus wie zu meiner Kinderzeit, scheint mir. Auch den Brauch, begleitenden Kindern eine Scheibe Wurst gratis zu gönnen, kannten die Metzger schon zu meiner Kindheit.

Traditioneller Lebensmittelladen mit analoger Waage (Foto: Wikipedia)

Traditioneller Lebensmittelladen mit analoger Waage (Foto: Wikipedia)

Allerdings hatten die Metzger bis in die 80-er keine elektronischen Wiege- und Kassensysteme. Der Aufschnitt kam auf die mechanische Waage, die Preise wurden in kopfrechenbare Dekagramm gerundet, daher fiel gerne der Satz: “Darf’s ein bisschen mehr sein?”, wenn die Wunschmenge der Kunden zwischen zwei Größenklassen lag. Die Zwischensummen für Wurst- und Fleischsorten notierte die Verkäuferin mit Bleistift auf einem Zettel. Dass Bleistift, Zettel, Ware und Bargeld mit bloßen Fingern berührt wurden, störte damals niemanden.

Auch bei den Metzgern fällt mir das Fehlen des Markendesigns auf. Das Wurstpapier, die Papiertüten, die Blocks – es war nackt oder maximal mit einer gezeichneten Sau von der Fleischerinnung versehen, über dem Schaufenster stand “Metzgerei”; die konsistenten Markenerlebnisse, die heute jeder kleinste Einzelhändler auffährt, sparte man sich damals.

Supermärkte

Neben den Fachgeschäften gab es natürlich auch schon Supermärkte. Der Tante-Emma-Laden war schon in den Siebzigern nicht mehr konkurrenzfähig. In den Großstädten suchte man ihn bereits vergeblich.

Logo von Co-op

Logo von Co-op

Wenn ich zurückdenke, bemerke ich, wie viele unterschiedliche Supermarktketten es damals gab und heute nicht mehr. Hier hat in den letzten dreißig Jahren eine brutale Konzentration und Markenbereinigung stattgefunden. Wir gingen zu Plus, LeDi, coop (Bild), Katra, Kaiser’s, Minimal, Spar, HL, DS – Deutscher Supermarkt. Zu Edeka, Aldi und Penny gehen wir heute noch. “Rewe” als Marktmarke war – wenigstens in Süddeutschland – unbekannt, genau wie netto oder Lidl.

Für die Einkaufswägen musste man kein Pfand zahlen. Das Sortiment der Supermärkte meiner Kindheit erscheint mir im Vergleich zu heute eher trist; das hängt neben dem Sortiment wohl vor allem mit der Frische zusammen. Ich glaube nicht, dass die Märkte in den Siebzigern täglich beliefert wurden. Entsprechend war das Sortiment an Obst und Gemüse dünn und eher schlechter als beim Gemüseladen, der jeden Morgen im Großmarkt frische Ware bekam. Auch bei den Milchprodukten ging man lieber in den Milchladen (oder direkt zur Molkerei), wenn man frische Ware wollte. Im Supermarkt fand man nur die Grundausstattung für deutsche Hausmannskost, und kulinarische Spezialitäten wie Balsamico oder kaltgepresstes Olivenöl kannte man noch nicht. Wer Oliven, exotische Gewürze oder feine Soßen suchte, musste ins Feinkostgeschäft. Hier hatten sich die gewiefteren unter den Tante-Emma-Läden eine Nische erhalten, in der sie hochpreisig die exklusiveren oder exotischeren Produkte anboten, die man im Supermarkt der Siebziger vergeblich suchte.

Die Auswahl an Frischfleisch in den Supermarktregalen war gering, und Fleisch-, Wurst-, Fisch- und Käsetheken ohnehin Zukunftsmusik bzw. ganz seltene Ausnahme. Wer Fleisch oder Wurst frisch und in guter Qualität wollte, der musste zum Metzger.

Die Produkte wurden lang nicht so verführerisch dargeboten wie im modernen Einzelhandel. Niemand versuchte, ein “Einkaufserlebnis” zu erzeugen und Obstabteilungen wie Wochenmärkte aussehen zu lassen. Obst und Gemüse wurde auch nicht wie mit kaltem Sprühwasser frisch gehalten, und das Licht kam aus schlichten Neonröhren, nicht wie heute, wo raffiniertes Lichtdesign die Bananen gelber und die Steaks roter und frischer aussehen lässt.

Die Milch (oder auch den Kakao) im Supermarkt verkauften die Molkereien im Halblitergebinde als Tetraeder. Jedes Schulkind konnte sich damals unter einem Tetradeder etwas vorstellen.

Die Waren blieben zu dieser Zeit ohne Barcode und Scanning. Die Preise wies der Kaufmann mit Klebe-Etiketten aus. Ein vertrautes Bild meiner Kindheit zeigt einen Gang im Supermarkt, in dem ein weißbekittelter Supermarktmitarbeiter mit der Etikettiermaschine Produkte aus einem großen Karton nimmt und beklebt, bevor er sie ins Regal räumt. Falsch etikettierte Produkte oder Sonderangebotsetiketten führten gern zu Diskussionen an der Kasse, welcher Preis denn nun zu gelten habe. Die Registrierkassen waren dabei keine Hilfe, in sie tippte die Kassiererin mechanisch den Etikettenpreis ein und summierte am Schluss. Zahlendreher und verrutschte Kommastellen waren keine Seltenheit, und viele misstrauische Kunden rechneten hinter der Kasse den Zettel nochnmal sicherheitshalber nach.

Dafür bekam man an der Kasse Plastiktüten, soviel man brauchte. Gratis. Dass man dafür bezahlen sollte, war eine Idee der 1980-er — damals verbanden die Einzelhändler die Kostenersparnis mit dem Argument, man wolle die Umwelt schonen.

Bioprodukte

A propos Umwelt. Wer gesund leben wollte oder musste, der ging zu jener Zeit ins Reformhaus. Biowaren kannte man nicht. Erst zum Ende der siebziger Jahre machten die ersten Bioläden auf. Hier verkauften langbärtige Ökos in lila Latzhosen schrumpelige Rüben. Die Selbstverwirklichung der Biohändler stand weit vor Service- oder Kundenorientierung, das Ganze wirkte oft unprofessionell bis zur Karikatur. Dass Aldi Süd mal zu den größten Biohändlern Deutschlands zählen würde, hätte einem 1978 kein Mensch geglaubt.

Kaufhäuser

Den geringsten Unterschied zwischen den Eindrücken meiner Kindheit und heute meine ich bei den Kauf- und Warenhäusern zu erkennen. Karstadt und Kaufhof gab’s auch damals schon, dazu kamen noch Hertie und Quelle und (vor allem in kleineren Städten) auch unabhängige Betreiber.

Die Luft war genau so muffig, der warme Wind wehte an den Eingangstüren, die Gliederung nach Warengruppen – es war eigentlich alles fast wie heute. Shops im Shop kannte man zu meiner Kindheit freilich nicht (abgesehen vom Blumenladen im Eingangsbereich und Mister Minit im Keller), und die verkauften Marken wurden nicht so exponiert gezeigt.

Da es keine Handys gab, wurde Wichtiges per Lautsprecher ausgerufen. Da gab es so geheimnisvoll kodierte Durchsagen wie “Dreieinunfünfzig bitte Dreidreisieben!”, aber auch “Eine Schneiderin für die Herrenoberbekleidung!” oder – und da gruselte es uns Kinder natürlich – “der Kaufhausdetektiv in die Süßwarenabteilung bitte!”

Einkaufszeiten

Wenn man einzukaufen hatte, konnte man das abends bis 18:30 Uhr tun – und Samstags bis 14:30 Uhr. So wollte es das Ladenschlussgesetz. Wie Berufstätige oder Alleinerziehende das hinbekamen, ist mir ein Rätsel. Der erste Samstag eines Monats war der lange Samstag (bis 18 Uhr!), da war in den Läden immer die Hölle los. Auch an den vier Adventssamstagen hatten die Geschäfte bis abends offen, das betraf vor allem die Warenhäuser und Textilkaufhäuser in der Innenstadt, in denen man nach Weihnachtsgeschenken suchte.

Die kleinen Fachgeschäfte und Lebensmittelläden waren in der Regel Familienbetriebe, vereinzelt mit angestellten Verkäufern angereichert. Wenn Familie Bäcker also in Urlaub gehen wollte, sperrte sie den Laden kurzerhand für zwei oder drei Wochen zu. Fast alle kleinen Geschäfte hielten das so, und so konnte es während der Mitte der Sommerferien schon mal passieren, dass wir zum Einkaufen geschickt wurden, aber vor verschlossenen Türen standen. Bisweilen konnten die Wege dann weit werden, wenn man Brot oder Schnitzel wollte.

Ein weiteres Phänomen, das mit der modernen Warenwirtschaft verschwunden zu sein scheint, ist die Inventur. Uns war es ganz selbstverständlich, dass an jedem Geschäft mindestens einmal pro Jahr ein Schild an der Tür hing “Wegen Inventur geschlossen”; für einen halben oder ganzen Tag sperrten die Geschäfte zu, um den Warenbestand für die Bilanz zu zählen und zu erfassen.

Preise

Die sogenannten Schwellenpreise (also diese Logik, dass 19,99 viel billiger aussieht als 20,00) kannten die Händler auch schon zu meiner Jugend und zu D-Mark-Zeiten. Sonderangebote blieben freilich die Ausnahme, und das strenge Rabattgesetz verbot auch Aktionen wie man sie heute kennt: “20% auf alles” oder “wir geben Ihnen die Mehrwertsteuer zurück” – das verbot der Gesetzgeber. Nur zweimal im Jahr durften die Händler die Saisonware (in erster Linie Kleidung) mit Abschlag verkaufen — der Sommer- und Winterschlussverkauf war ein großes Ereignis, bei dem die Schnäppchenjäger am ersten Tag in der Früh vor den Kaufhäusern auf das Öffnen der Türen warteten. Der Beginn des Schlussverkaufs war jedesmal einen Bildbeitrag in den Fernsehnachrichten wert!

Für die geringen Beträge, über die wir Kinder verfügten, konnten wir immerhin Süßes kaufen. Es gab – am Kiosk oder in Lebensmittelgeschäften – offene Süßigkeiten, also Bonbons oder Gummischlangen, die aus größeren Glasbehältnissen stückweise verkauft wurden. Man erhielt dann ein Papiertütchen, in das die Verkäuferin die einzelnen Schätze steckte.

Natürlich waren die Händler und die anderen Kunden sehr begeistert, wenn nach der Schule eine Horde Kinder den Laden stürmte, wo jeder sorgfältig auswählte, was er von seinen 10 oder 20 Pfennigen naschen wollte. Auch Portionen Brausepulver und Kaugummi konnte man einzeln bekommen, an den (aus heutiger Sicht: grausigen) Geschmack von “Bazooka Joe” erinnere ich mich noch gut.

Mit einem Budget von 20 Pfennigen ließ sich Anfang der 1970-er eine größere Freundesrunde durchaus mit Süßigkeiten beglücken. Mit dem Ölpreisschock 1973/1974 stieg das Preisniveau, und ich weiß noch, dass wir zu jener Zeit Diskussionen führten, wie schwierig es doch geworden war, für einen einzelnen Pfennig noch etwas im Laden zu bekommen. Da kostete die Brause schon 2 Pfennig und bald sogar ein Fünferl – unerhört!

Gezahlt wurde ausschließlich in Bargeld. Zumindest der tägliche Bedarf; Möbel oder andere Großanschaffungen bezahlte man auch per Scheck. Kartenzahlungen kannte aber niemand.

(Fortsetzung folgt)

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2 Comments

  1. Das weckt Erinnerungen 🙂

  2. Alex says:

    Sehr gut und interessant geschrieben 🙂
    Ich, 23 Jahre, kenne nur noch einige dieser Punkte. Aber das gibt einem schon zu denken und zeigt den Wandel auf.

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